Innenraum der Johanneskirche - Foto: Volker Nagel-Geißler

Brot für die Welt

Die Corona-Kriese verunsichert und ängstigt - weltweit. So geht es auch den Menschen in den Regionen, in denen das Hilfswerk Brot für die Welt tätig ist. Ob auf dem Land oder in den großen Städten, die ärmsten Teile der Bevölkerung haben wenig oder keinen Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern, zu sauberem Wasser, zu Toiletten, zu Seife, geschweige denn zu Desinfektionsmitteln. Sie leben auf engstem Raum zusammen. eine fatale Ausgangssituation für die Krise und ein iedealer Nährboden für den Virus. Ausgangssprerren führen dazu, dass viele Menschen nicht mehr arbieten können und so das kleine Einkommen wegfällt.

Viele der Partnerorganisationen von Brot für die Welt haben bereits im März 2020 auf Corona reagiert und ihre Programme entsprechend angepasst. Jetzt setzen sie diese um.

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Corona Hilfe von Brot für die Welt